Wie bei Shiatsu ist die wichtigste Wirkung eine tiefe Entspannung (siehe auch Entspannungstechnik). Durch das Vertrauen zum Therapeuten, dessen Kontrolle und das warme Wasser kann ein Gefühl von Schwerelosigkeit entstehen, welches sowohl bewusst als auch unbewusst wahrgenommen werden kann.
 
Dazu kommen noch die allgemeinen Wirkungsweisen des Wassers, wie z. B. verbesserte periphere Durchblutung, Entlastung von Gelenken. Bei der Unterwasserarbeit kann der Therapeut die Atmung des Klienten gezielt steuern. Gekonnt eingesetzt, sind damit ähnliche Wirkungen möglich wie bei der
Atemtherapie.
Generell gelten für WATSU die gleichen Kontraindikationen wie für alle Hydrotherapieformen. Auf Grund des warmen Wassers sollten Klienten mit Herzerkrankungen bzw. Neigung zu epliepitschen Anfällen vor einer Therapie Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Absolut kontraindiziert sind hingegen fortgeschrittene,arteriosklerotische Erkrankungen und offene Hauterkrankungen. Klienten mit einer Allergien gegen Chlor können an Behandlungen (in gechlorten Schwimmbädern) ebenfalls nicht teilnehmen.


Liebe Grüße

Tanja


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